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11. August 2005

Scharfe Logos

Nein, hier geht es nicht um Logos für Erotikseiten, dies ist vielmehr ein Plädoyer dafür, auch bei Pixeln ab und zu ein bisschen genauer hinzuschauen.

Imaginäres Logo, einmal pixelgenau umgesetzt, einmal durch Unachtsamkeit und Kompression entstellt.Tausende von Euro geben Unternehmen für ihren neuen Internetauftritt aus. Dafür bekommen sie, wenn alles gut geht, eine ausgefeilte Site-Structure, ein nutzerfreundliches Interface, schlanken und modernen Code, eine auf die Zielgruppe abgestimmte Gestaltung und ein Wording, das auf Prinzipien der eigenen CI aufbaut. Auf die kleinsten Details wird bei der Umsetzung geachtet, alles wird pixelgenau umgesetzt.

Alles bis auf ein (scheinbar unwesentliches) Detail, nämlich die Darstellung des Firmenlogos. Achten Sie bei Gelegenheit mal darauf: Die Hintergründe sind knackscharf gezeichnet, das Logo jedoch sieht aus, als sei es zu heiß gewaschen worden, die Bündchen eingelaufen, die Farbe ausgeblichen und die Passform stimmt irgendwie auch nicht mehr.

Dabei ist es je nach Vorlage gar nicht so schwierig, die Marke scharf und trotzdem in den richtigen Proportionen abzubilden. Ein bisschen Erfahrung, ein wenig Probieren und etwas gestalterisches Verständnis und schon steht auch ihre Marke in elektronischen Medien da wie eine Eins.  

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©2006 Philipp Schilling | Letzte Änderung 11. August 2005

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